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Deutsche Meisterschaft in
Erfurt
Im Vorkampf qualifizierten wir
uns mit einer soliden Kür für das Final Four, welches
gleichzeitig unseren diesjährigen Saisonabschluss bedeutete.
Deswegen steckten wir in diese 5 Minuten noch einmal unsere
volle Konzentration und Energie. Dass die "Deutsche" dabei
ihre eigenen Gesetze hat, sollte das an Spannung und
Dramatik nicht zu überbietende Finale wieder einmal
demonstrieren. Mit einer optimalen Kür eröffneten unsere
Konkurrenz aus Kirchdorf das Finale und steigerten ihre
Bestleistung gleich um 6 Zähler, was gleichzeitig 3,5 Punkte
über unserer absoluten Bestleistung lag. Davon unbeeindruckt
spulten wir unser Programm ab und bis zur letzten Übung sah
es so aus, als könnten wir diese Punktzahl tatsächlich
kontern. Doch aufgrund einer nicht optimalen Schlussdrehung,
welche mit 50% bestraft wurde, rutschten wir mit 143,13
Punkten knapp unter die Marke. Zu diesem Zeitpunkt rechneten
wir zwar mit der Holzmedaille, waren aber dennoch vollkommen
zufrieden und glücklich über unserer gezeigte Leistung.
Immerhin konnten wir nach zwei Jahren unsere
Bestleistung aus dem Jahre 2009 steigern. Nun waren die
beiden favorisierten Paare an der Reihe, die auch die
Qualifikation für die WM in Japan für sich entscheiden
konnten. Doch sowohl beim Paar aus Unterweissach, als auch bei den
Topfavoriten aus Mergelstetten, schlichen sich kleine Fehler
in die Kür ein, sodass sich beide Paare hinter uns anstellen
mussten. Für uns bedeute dies den zweiten Platz und einen
mehr als versöhnlichen Saisonabschluss, welcher mit unserer
Fangruppe ausgiebig gefeiert wurde.
German Masters Serie 2011
Nachdem wir im letzten
Vorbereitungswettkampf endlich mal wieder die 140
Punkte-Marke geknackt hatten, fühlten wir für die anstehende
Masters-Serie gut gerüstet. Doch diese begann mit einem
schwarzen Samstag in Breuberg, wo wir im ersten Durchgang
mit 81,76 Punkte eine absolut desolate Vorstellung
ablieferten. Nachdem wir auch in der Zwischenrunde mit
127,95 Punkten nicht glänzen konnten und unsere direkte
Konkurrenz mit drei Weltrekorden starke Ergebnisse
erzielten, war die WM-Qualifikation im Grunde schon
gelaufen. Die zweite Masters begann mit einer
Schulterprellung und Eisspray in den Augen - wenn man schon
kein Glück hat, dann kommt auch noch Pech hinzu. Trotz aller
äußeren Umstände konnte wir mit 137 Punkten erstmal ein
gutes Ergebnis erzielen, mit welchem man sich bisher immer
ins Finale qualifiziert hätte...doch auch dies blieb uns
verwehrt, da die Konkurrenz einfach noch einen Tick stärker
fuhr. So mussten wir wieder mit der Zwischenrunde vorlieb
nehmen, bei der wir zwar stabil fuhren, aber am Ende nicht
mehr normales Tempo gehen konnten, weil sich Florians
Schulterprellung pochend bemerkbar machte. Die
Schlusspiruette konnten wir nicht mehr in die
vorgeschriebene Zeit bringen, wodurch wir auf 129,70 Punkte
zurückfielen. Nachdem wir eine Extra-Runde zum
Deutschland-Cup drehen mussten, weil wir bei der 1. Masters
die Qualifikation für die DM verpassten, reisten wir zum
Finale der Masters-Serie in Trillfingen an. Auch hier
blieben wir nicht vom Pech verschont und wurden eine halbe Stunde vor unserer Kür von einem Sanitäter mitten in
unserer Trainingsfläche abgeräumt (irgendwie passte
das zur gesamten Saison). Ein Patzer am Anfang
der Kür und das daraus resultierende Zeitproblem machte uns abermals
einen Strich durch die Abendveranstaltung und wir beendeten
die Serie ohne eine einzige Finalteilnahme. In der
Zwischenrunde durften wir dann letztmals im Trikot des
amtierenden Deutschen Meisters antreten...und konnten
erstmals richtig glänzen. Mit einem sturzfreien Programm und
139,71 Punkten fuhren wir ein für uns gutes Ergebnis ein,
auch wenn Felix im Anschluss der Kür die Sanitäter besuchen
musste, da sein Finger stark blutete. Am Ende einer
zumindest ereignisreichen Masters-Serie bleibt die
Erfahrung, dass wir trotz einer höheren Punktzahl in der
WM-Qualifikation als letztes Jahr (welches durch die DM
sogar nochmals erhöht werden könnte), selbst den Ersatzplatz
mit 8 Punkten Abstand nur noch ganz schwer erreichen können.
Nach dem "verkorksten" Durchgang in Breuberg konnten wir uns
nur langsam wieder fangen und werden jetzt an der DM
nochmals Vollgas geben, um zumindest hier eine Medaille zu
erreichen.
Letzte Vorbereitungswettkämpfe
mit Bravour absolviert
Nach
intensiven Vorbereitungswochen standen dieses Wochenende die
letzten beiden Härtetest für die Masters-Serie an. Aufgrund
einer Bänderverletzung von Florian mussten wir leider ab
Mittwoch mit dem Training komplett aussetzen, wodurch wir am
Samstag nur unter Schmerzmitteln und nicht optimalen
Voraussetzungen antreten konnten. Auch wenn das Einfahren
nahezu optimal lief, merkten wir im Programm die fehlenden
Trainingstage. Nach gutem Beginn verloren wir kurz den
Rhythmus und mussten uns am Ende mit 110 Punkten begnügen.
Dass das nicht unser aktueller Leistungsstand ist, konnten
wir dann auch am Tag darauf unter Beweis stellen. Nach einer
guten Kür, auch wenn nicht alles optimal lief, standen am
Ende 140 Punkte auf der Anzeigetafel, womit wir durchaus
zufrieden waren. Für die anstehende WM-Qualifikation sind
wir in jedem Fall gerüstet.
Beginn der
"heißen" Phase
Mit dem
letzten A/B-Kader und dem anschließenden Landeskader beginnt
der Einstieg in die heiße Phase der Saison. Nach diesen
Lehrgängen folgen noch ein paar kleine
Vorbereitungswettkämpfe für die Programmstabilität, bevor es
dann am 03. September zur ersten Masters ins hessische
Breuberg geht. Hier erwartet uns ein harter Vierkampf um die
beiden WM-Tickets nach Japan, von denen wir uns eines fest
als Ziel gesetzt haben.

Vereinswechsel
Nach 2,5
Jahren schöner Zeit in Hessen haben wir die sperrfreie Zeit
genutzt, um wieder in unsere alte Heimat zurückzukehren. Bei
den Masters werden wir für den RCV Böhl-Iggelheim an den
Start gehen.
Saisonauftakt
Nach unseren ersten
"Gehversuchen" auf den Starbikes hat uns eine
Schulterverletzung von Florian einen knappen Monat
Trainingszeit geraubt, wodurch wir leider zwei Wettkämpfe,
unter anderem die Landesmeisterschaft, absagen mussten.
Diese Woche konnten wir erstmal die lädierte Schulter wieder
belasten und da wir ein paar Übungen auf Wettkampfhärte
testen wollten, sind wir unsere Kür, der blümmelschen Natur
entsprechend, einfach mal aus dem Stehgreif
durchgefahren...bis auf eine kleine Bodenberührung von
Florian nach der Standsteiger Standdrehung lief es bis zum
Ende ohne Sturz durch, wobei wir nach der Lenkerdrehung auf
einem Rad auf Grund des Kraftproblems von Florian abbrechen
mussten. Dementsprechend fehlte die komplette Schlussserie
mit gut 25 Punkten für die Wertung. Mit dem Endergebnis von
115,85 Punkten waren wir daher mehr als zufrieden.
Neues
Saison - Neuer Sponsor - große Ziele
Direkt nach
unserer bisher erfolgreichsten Saison, welche mit dem Gewinn
der Deutschen Meisterschaft und der Silbermedaille bei der
Heim-WM gekrönt wurde, stand die erste große Weichenstellung
für die Zukunft an: der Wechsel des Fahrradherstellers von
Langenberg zu
Starbike.
Hier werden wir jetzt von
Sport Bikes Grünwald
gesponsert und haben damit einen starken Partner gewonnen,
der uns in unserem Vorhaben optimal unterstützt. Nach
einer kurzen Eingewöhnungszeit an die neuen Räder wollen wir
jetzt noch einmal richtig angreifen und unser letztes großes
Ziel in Angriff nehmen.
Weltmeisterschaft in Stuttgart
Nachdem uns
im WM-Vorbereitungslehrgang der nächste Lenker
heruntergebogen war, standen die Vorzeichen für unseren
WM-Start vor heimischen Publikum unter einem schlechten
Stern. Dennoch ließen wir uns nicht entmutigen und suchten
fieberhaft nach passenden Lenkern. Nach langem Suchen
konnten wir kurz vor der WM doch noch zwei passende Lenker
auftreiben, hier nochmals vielen Dank an Maike Makowski und
Steffen Hain, die uns ihre Lenker zur Verfügung stellten.
Die Vorbereitung war dadurch bedingt leider stark
beeinträchtigt und wir konnten unser Training nicht wie
gewünscht durchziehen. Trotz dieser Problematik waren wir
topmotiviert, auch wenn an ein Hochziehen der Punkte wie bei
der DM leider nicht mehr zu denken war. Im Vorkampf
lieferten wir bei der WM eine nahezu optimale Leistung ab
und hatten am Ende nur durch die Zeit bedingt einen größeren
Abzug. Mit 133,99 Punkten waren wir mehr als zufrieden und
qualifizieren uns sicher für den Finalkampf. Dort fuhr
unsere große Konkurrenz Rauch/Egert gewohnt stabil und
setzte mit 141,23 eine starke Punktzahl vor. Nach einem
Patzer am Ende unserer Kür auf zwei Rädern war die
Entscheidung zu ihren Gunsten gefallen, dennoch kämpfen wir
bis zum Ende weiter und wurden mit 129,39 Punkten und dem
Gewinn der Silbermedaille belohnt. Gerade vor heimischen
Publikum und einer Gänsehautatmosphäre war dies ein
unvergleichlicher Moment. Zudem möchten wir uns für die
große Unterstützung unserer mitgereisten Fans bedanken, die
diese WM für uns zu einer wirklich einmaligen Erfahrung
gemacht haben. Auch wenn es nicht zum Sprung nach ganz oben
gereicht hat, waren diese Tage ein unvergessliches Erlebnis
für uns. Vielen Dank!
Deutsche Meisterschaft in Hamburg
Für die Deutsche
Meisterschaft in Hamburg hatten wir uns viel vorgenommen:
zum einen die WM - Teilnahme zu sichern und zum anderen im
Finale volles Risiko zu gehen um nach zwei zweiten Plätzen
zumindest alles zu probieren.
Im Vorkampf konnten
wir ganz entspannt an den Start gehen. Nachdem wir die
höchste Schwierigkeit gemeldet hatten, gingen wir auf unsere
alte Punktzahl zurück, durften aber durch die hohe gemeldete
Punktzahl ganz am Ende starten. Bei Volk / Lippert und
Gronbachs schlichen sich in ihre Kür ein paar kleinere
Unsicherheiten und Patzer ein, sodass wir beim Betreten der
Fläche bereits sicher für die WM qualifiziert waren. Mit
einer ordentlichen, aber nicht ganz fehlerfreien Kür,
konnten wir uns dann sicher für das Finale qualifizieren.
Die Schlussdrehung ließen wir mangels Zeit und zur
Kraftersparnis komplett aus, da wir uns für das Finale ja
einiges vorgenommen hatten...
Hier stockten wir
unser Programm mit der Lenkersitzsteiger Drehung im
Schultersitz um 2,6 Punkte auf 151,10 Punkte auf und setzten
alles auf eine Karte: entweder Sieg oder die Holzmedaille...
Im Finale zeigte
sich dann mal wieder, dass die Deutsche ihre eigenen Gesetze
hat...die Startreihenfolge lautete wie folgt: Volk /
Lippert, Rauch / Egert, wir und am Ende Gronbachs. Sowohl
Volk / Lippert, als auch Rauch / Egert, legten mit 119 bzw.
118 Punkten schlagbare Ergebnisse vor. Wir wussten in diesem
Moment: das könnte unsere Chance sein. Jede verfügbare
Kraft, jeder Funke an Konzentration und allen Mut und
Entschlossenheit legten wir in diese Kür. Bereits bei der
zweiten Übung mussten wir die erste kleine Unsicherheit
überstehen und auf einem Rad sahen uns die meisten Zuschauer
beim Anfahren vom Lenkersitzsteiger Drehen im Schultersitz
wohl bereits auf dem Boden, doch wir gaben alles um auf dem
Rad zu bleiben und bissen uns bis zur letzten Übung ohne
Sturz und größere Prozente durch. Mit 139,85 Punkten, unsere
Saisonbestleistung und die wohl stärkste Kür unseres Lebens,
übernahmen wir die Spitze. Die Brüder Gronbach hatten jedoch
noch die Möglichkeit diese Punktzahl zu übertreffen, doch
mit 129 Punkten kamen sie nicht an unser Ergebnis heran.
Somit stand fest: wir sind...
DEUTSCHER
MEISTER 2010
Zum ersten Mal in
unserem Leben durften wir uns bei der Siegerehrung das
Deutsche Meistertrikot übersteifen!!! Ein Traum ging in
Erfüllung und das vor einer großartigen Kulisse. Vielen Dank
an alle, die das ermöglichten, allen voran unseren Eltern
und unserer "Adoptiv-Mama" bzw. Trainerin Uschi Zörner! Ohne
euch wäre das alles nicht möglich gewesen!!! DANKE DANKE
DANKE
Zudem ein großes
Dankeschön an alle mitgereisten Fans, die extra den weiten
Weg von Ludwigshafen nach Hamburg auf sich genommen hatten
und alle Fans, die daheim fleißig die Daumen gedrückt haben!
3.
German Masters in Mainz-Ebersheim
Die ersten beiden
Masters verliefen aus unserer Perspektive alles andere als
zufriedenstellend. Doch nach zwei Wochen Training ohne
gesundheitliche Probleme gingen wir hoch motiviert in die
letzte Masters - Veranstaltung.
Bis zum letzten
Einfahren 30min vorm Start verlief alles optimal, doch dann
kam es zum "worste case": Florian sein Lenker knickte bei
einem Sturz mehrere Zentimeter nach unten ab und wir hatten
keinen Ersatzlenker dabei...nach 20min und mehreren
fleißigen Helfern aus Mainz-Ebersheim (hierfür an dieser
Stelle nochmals vielen herzlichen Dank!!!) konnten wir den
verkannteten Lenker aus Florian seinem Rad lösen. Da das
Untermann-Rad mehr gebraucht wurde und die Lenker der beiden
Räder identisch waren, musste Felix notgedrungen vorerst auf
einen komplett anderen Lenker ausweichen. Dies machte sich
vor allem bei den Standdrehungen bemerkbar. Dennoch reichte
es auch hier mit 129,96 Punkten zur Finalteilnahme und
einem, unter diesen Umständen, respektablen Ergebnis. Im
Finale wurde der Lenker nochmals ausgetauscht unsere wohl
beste Kür dieses Jahres. Mit 131,78 Punkten reichte es bei
einem diesmal sehr strengen Kampfgericht zum zweiten Rang.
Vor der DM konnten
wir uns damit im Kampf um das letzte verbliebene WM-Ticket
auch leicht gegenüber Volk / Lippert und Gronbachs absetzen,
die bei der DM jedoch zumindest noch theoretische Chancen
auf die WM-Teilnahme haben.
2.
German Masters in Sulzbach
Die zweite Masters -
Veranstaltung stand wie bereits die erste Masters unter
keinem guten Stern für uns. Nachdem vor der ersten
Veranstaltung Felix an einer Erkältung litt und zwei Wochen
kein normales Training stattfinden konnte, erkältete sich
nun Florian und an ein Trainingsprogramm war wiederum nicht
zu denken.
Umso erstaunlicher
war die Leistung im Vorkampf, bei dem wir mit 130,15 Punkten
den zweiten Platz behaupteten und ein noch besseres Ergebnis
lediglich durch 100% für unser Schlussdrehen verpassten.
Hier zollten wir Flo seinem grippalem Infekt Tribut, da die
Kraft einfach nicht reichte, um die Drehung zum einen Voll
und zum anderen in die Zeit zu fahren. Im Endkampf nahmen
wir die Drehung aus dem Programm und wurden mit 134,42
Punkten belohnt. Diese Punktzahl langte jedoch lediglich zum
dritten Rang.
Nach dieser Masters
sind die amtierenden Weltmeister Rauch/Egert bereits so gut
wie qualifiziert und es lässt sich ein Dreikampf zwischen
Volk / Lippert (Kirchdorf), Gronbach / Gronbach (
Unterweissach) und uns um das letzte WM-Ticket voraussagen.
1.
German Masters in Gemünden
Nach den ersten
beiden Qualifikationsdurchgängen für die Weltmeisterschaft
im November in Stuttgart befinden wir uns auf einem der
beiden begehrten Plätzen, die für die Teilnahme berechtigen.
Somit liegen wir, zumindest rein platzierungstechnisch,
optimal im Soll. Allerdings konnten wir an der ersten
Masters unsere Leistung nicht komplett abrufen und sind
daher auch nicht völlig zufrieden.
Im ersten Durchlauf
legten wir mit 132,45 Punkten einen soliden Start in die
Serie hin und waren mit der damit verbunden Qualifikation
für das Finale sehr zufrieden. Zudem patzte unsere wohl
größte Konkurrenz für das WM-Ticket aus Unterweissach,
welche dadurch bedingt in die Zwischenrunde musste, in der
sie, zumindest rein punktetechnisch, ebenfalls nicht zu
überzeugen wusste. Dementsprechend wollten wir es im Finale
besonders gut machen, doch leider schlichen sich hier
mehrere Unkonzentriertheiten ein. Am Ende stand mit 123,31
Punkte ein höchst unbefriedigendes Ergebnis zu buche, womit
wir letztendlich nur den dritten Rang erzielten.
Nun gilt es diesen
Lapsus bei der zweiten Masters in Sulzbach wieder wett zu
machen, damit wir nicht nur rein platzierungstechnisch,
sondern auch leistungstechnisch, wieder vollkommen zufrieden
sein können.
Saison 2010
Nach unserer mit
Abstand erfolgreichsten Kunstrad-Saison gilt für diese
Saison nichts weniger als diese Leistungen nochmals zu
toppen. Dementsprechend hoch motiviert steigen wir in die
Saison ein und werden alles dafür geben, um möglichst oft
ganz oben stehen zu können. Unsere Form werden wir vor der
ersten Masters nochmals in Belgien, am Herkulespokal und am
EWR-Pokal testen. Hier gilt es uns die nötige
Wettkampfstabilität zu holen, um dann in Gemünden topfit und
voller Selbstvertrauen in die WM-Qualifikation einsteigen zu
können.
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